Schulveranstaltung
Bericht von Esther Bertling
Im September, nach der EuroPeer-Schulung, begann ich mit der Planung meiner Veranstaltungen.
Zuerst nahm ich Kontakt zu meiner alten Schule auf und vereinbarte einen Termin mit der Schulleiterin. Ich traf mich mit ihr und stellte ihr das Projekt vor, von dem sie sich begeistert zeigte. Wir vereinbarten eine Veranstaltung in den 11. Klassen als Pflichtveranstaltung während der Unterrichtszeit stattfinden zu lassen.
Zuhause arbeitete ich eine Präsentation für meinen Erfahrungsbericht aus und bereitete die Poster vor, die ich in der Schule aufhängen ließ.
Dann konnte es losgehen
Die Premiere verlief aus meiner Sicht erfolgreich. Die SchülerInnen waren überwiegend interessiert und stellten nach meiner Präsentation viele Fragen zu meinen persönlichen Erfahrungen und zum EVS im allgemeinen. Am Ende nahmen sie Infomaterial mit und ich sprach noch mit den Klassensprecherinnen, die auch sehr interessiert waren.
Zwei Tage später hatte ich meine zweite Veranstaltung und bekam Unterstützung von EuroPeer Wiebke. Dadurch lief die Veranstaltung trotz technischer Probleme (der Beamer stand nicht sofort zur Verfügung) besser als die erste.
Wir überbrückten die Beamerprobleme mit Wiebkes Erfahrungsbericht und indem wir Fotos vom Freiwilligendienst und Wiebkes Jugendbegegnung herumgehen ließen. Dann war ich an der Reihe mit meinem Erfahrungsbericht und dem inzwischen eingetroffenen Beamer.
Anschließend informierten wir noch über die anderen Programme von JUGEND für Europa. Die Zusammenarbeit war sehr gut, weil wir uns gegenseitig ergänzten und wenn eine eine Lücke hatte, die andere sofort einspringen konnte.
Die Schüler fragten nicht so viel wie bei der ersten Veranstaltung, nahmen aber Infomaterial zu allen Themen mit und klatschten zwei Mal laut Beifall.
Die Lehrer lobten uns und sagten, dass wir sehr selbstbewusst aufgetreten seien und dies sicherlich im Freiwilligendienst gelernt hätten.
Am Samstag war ich noch bei Arantxas Veranstaltung in der Freien Waldorfschule Flensburg. An unserem Infostand informierten wir vor allem interessierte Eltern über Wege ins Ausland. In der Pause der öffentlichen Monatsfeier wurden wir mit einem regelrechten Ansturm auf unseren Infostand konfrontiert.
Viele Eltern wollten Tipps für ihre Kinder, aber auch einige Schüler wagten sich an unseren Infostand und nahmen Postkarten und Informationen über Schulaufenthalte im Ausland und Jugendinitiativen mit. Die Reaktionen waren sehr positiv.


